Apotheke Wyss

Der Grund für die jedes Jahr anders verlaufenden Grippeinfekte ist die Wandlungsfähigkeit der Grippeviren. Da sie ihre äussere Gestalt andauernd ändern, werden sie vom körpereigenen Abwehrsystem jeweils nicht mehr erkannt und können so jedes Jahr erneut zu Infektionen führen.

Grippe - eine heimtückische Viruserkrankung (PDF-Datei)

Schüssler-Salze gehören zur sogenannten Alternativmedizin. Sie werden sowohl zur Behandlung akuter Krankheiten, als auch zur Korrektur chronischer Erkrankungen oder Befindlichkeitsstörungen verwendet.

Schüssler-Salze (PDF-Datei)

"Migräne sind Kopfschmerzen, auch wenn man gar keine hat" So beschreibt Erich Kästner in „Pünktchen und Anton“ Frau Direktor Pogge. Auf Betroffene wirkt diese Aussage auch heute noch wie ein Schlag ins Gesicht.

Migräne - Kopfschmerzen (PDF-Datei)

Die ältesten Medikamente waren natürlich vorkommende Substanzen, meistens Pflanzen. Schon auf altägyptischem Papyrus findet man Opium als Heilmittel aufgeführt, aber auch Hanf und Knoblauch wur¬den arzneilich verwendet.

Pflanzen & Chemie (PDF-Datei)

Vielleicht brauchen Sie von einem Medikament weniger als üblich. Bei Sirup oder Tropfen ist es meistens leicht, eine kleinere Dosis abzumessen. Andere Arzneiformen zu teilen, erweist sich als Schwierigkeit – oft ist es sogar unmöglich oder unsinnig.

Medikamente halbieren (PDF-Datei)

Haben Sie schon einmal gelesen, dass jemanden „das Zipperlein“ plagt? Was so harmlos tönt, ist eine sehr schmerzhafte Entzündung der Gelenke, die Gicht.

Gicht - eine Stoffwechselkrankheit (PDF-Datei)

Wer in der kalten Jahreszeit von Husten geplagt wird, denkt vielleicht plötzlich an den Spitzwegerichsirup aus der Kinderzeit zurück. Selbstverständlich wirkt Spitzwegerich auch heute noch gegen Katarrh ("verschleimter Husten") in Form von Tee, Sirup oder in Bonbons.

Spitzwegerich als Heilpflanze (PDF-Datei)

Wenn die Temperaturen im Frühling steigen, erwachen die Zecken aus ihrem Winterschlaf. Im Kleingehölz warten sie hungrig auf ihre Opfer, um sich zum geeigneten Zeitpunkt auf vorbeiziehenden Menschen und Tieren niederzulassen.

Zeckenbiss - was tun? (PDF-Datei)

Manchmal werden Sie beim Kauf eines „simplen Medikaments“ wie z.B. Aspirin gefragt, ob Sie noch andere Medikamente einnehmen. Dies ist keine Frage aus reiner Neugierde - der Grund dazu sind Wechselwirkungen, so genannte Interaktionen.

Wechselwirkungen - wie Hund und Katze (PDF-Datei)

Ob ein Medikament von Ihrer Kasse bezahlt wird, ist keine willkürliche Entscheidung. Krankenkassen und Apotheken müssen sich an die sogenannte Spezialitätenliste (abgekürzt SL) halten, welche vom Bundesamt für Sozialversicherung herausgegeben wird.

Was bezahlt denn die Krankenkasse? (PDF-Datei)

Hand aufs Herz: sind Sie sicher, dass Sie Ihre Arzneimittel richtig einnehmen und lagern, um eine optimale Wirkung zu gewährleisten? Mit unserem neusten Gesundheitstipp möchten wir Ihnen ein paar Ratschläge im Umgang mit Arzneimitteln geben.

Umgang mit Arzneimitteln (PDF-Datei)

Sonnenlicht besteht aus verschiedenen Strahlenarten: Die energiearme Anteile Infrarot (IR = Wärme) und sichtbares Licht sind unproblematisch, die energiereichen Ultraviolettstrahlen (UV), Gammastrahlen, Röntgenstrahlen etc. hingegen sind schädlich für die meisten Lebewesen.

Sonnenschutz - von guten und bösen Strahlen (PDF-Datei)

Die ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung) ist für uns direkt nicht wahrnehmbar. Was wir spüren ist nur die Wärme, bekannt als Infrarot-Strahlung. Die UV-Strahlung ist deshalb so gefährlich, weil wir sie nicht richtig einschätzen können.

Sonne (PDF-Datei)

Das Gleichgewicht ist ein komplizierter Mechanismus. Es funktioniert durch das Zusammenarbeiten mehrerer Nervensysteme. Gleichgewichtsstörungen, Trunkenheitsgefühle oder das Auftreten von Drehschwindel kann man auf eine Störung eines oder mehrerer dieser Systeme zurückführen.

Schwindel (PDF-Datei)

Für viele Menschen bedeutet das Leben an der Seite eines Schnarchers regelrechten Dauerstress. Wer schnarcht, kann zur Belastung für sich und für seine Umgebung werden.

Schnarchen (PDF-Datei)

Schmerzen haben eine Warnfunktion: instinktiv ziehen wir die Hand von einer heissen Herdplatte weg, um weiteren Schaden zu vermeiden, ein schmerzendes Bein belasten wir weniger und schonen es dadurch.

Schmerz (PDF-Datei)

Der aus Afrika stammende Rizinus, der auch bei uns als Zierpflanze wächst, ist seit vorchristlichen Zeiten als Heilpflanze bekannt. Das Öl ist ein Abführmittel, wird aber auch in Hautpflegemitteln verwendet.

Rizinus - nicht nur eine Heilpflanze (PDF-Datei)

Die Osteoporose ist charakterisiert durch eine verminderte Knochenmasse und durch Brüchigkeit der Knochen. Dadurch steigt das Risiko für einen Knochenbruch stark an. Betroffen von dieser Krankheit sind hauptsächlich Frauen nach der Menopause.

Osteoporose - wenn Knochen brüchig werden (PDF-Datei)

Vielleicht haben Sie in diesen Tagen einen Brief Ihrer Krankenkasse oder einer Versandhandelsfirma erhalten. Darin wird Ihnen vorgeschlagen, Ihre Medikamente nicht mehr wie bisher in unserer Apotheke, sondern per Post zu beziehen.

Medikamente per Post (PDF-Datei)

Die Leber ist mit ihrem Gewicht von 1.5 kg die grösste Drüse des menschlichen Körpers. Sie nimmt wichtige Stoffwechselfunktionen wahr und ist eng mit dem Blutkreislauf verbunden.

Leber (PDF-Datei)

Bei einer Laktoseintoleranz kann Milchzucker (Laktose) nicht ausreichend verdaut werden. Der Grund dafür ist der Mangel eines Verdauungsenzyms (Laktase) im Dünndarm, das den Milchzucker aufspaltet.

Laktoseintoleranz (PDF-Datei)

Lachen hat einen vielfältigen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Lachen ist gesund! (PDF-Datei)

Um das Johanniskraut ranken sich viele alte Legenden. Gegen Hexenzauber soll besonders das am Johannistag geerntete Kraut geeignet sein. “Sanct Johanniskraut ist von so grosser Krafft, den Teufel und die Hexen zu vertreiben, daher auch der Teufel aus Bossheit dieses Krautes Blätter mit Nadeln durchsticht”

Johanniskraut (PDF-Datei)

In der Schweiz herrscht - wie in den meisten Ländern Europas - kein Impfzwang. Die vom Bundesamt für Gesundheitswesen herausgegebenen Impfpläne stellen eine Empfehlung der Fachleute an die Bevölkerung dar. Sie werden laufend der aktuellen Situation (welche Krankheiten kommen wie oft vor?) angepasst. Für Auslandsreisen gelten übrigens weitere, individuelle Empfehlungen.

Impfungen (PDF-Datei)

Volles Haar wird nicht nur gleichgesetzt mit Vitalität und Gesundheit, sondern ist auch bei vielen Menschen verbunden mit Attraktivität und Ausstrahlung.

Haarausfall (PDF-Datei)

Ab 1. Januar 2006 wird für den Bezug von Originalprodukten ein höherer Selbstbehalt von 20% verlangt, wenn ein Generikum erhältlich ist. Mehr dazu lesen Sie im folgenden Merkblatt.

Generika und Selbstbehalt (PDF-Datei)

Ein Jucken der Füsse ist oft das erste Zeichen einer Fusspilzinfektion, bald gefolgt von kleinen Bläschen und Rissen zwischen den Zehen. Seltener finden sich auch juckende, trockene, schuppige Areale an den Fussohlen. Unbehandelt kann sich die Infektion schnell auf den ganzen Fuss und manchmal sogar auf die Zehennägel ausbreiten.

Fusspilz (PDF-Datei)

Schon im Altertum wurde Fieber mit der Bewältigung von Krankheit in Zusammenhang gebracht: Fieber soll das Blut im Körper kochen und schädliche Säfte als Schweiss über die Haut ausscheiden.

Fieber - eine Gegenreaktion des Körpers (PDF-Datei)

Das Fasten aus religiösen Gründen hat eine sehr lange Tradition. Es hat in vielen Völkern und Kulturen auch heute noch eine starke Bedeutung. Das Fasten aus gesundheitlichen Aspekten, nennt man „Heilfasten“.

Fasten - Heilfasten (PDF-Datei)

Niemanden wollen wir zum Weinkonsum animieren, sondern lediglich eines der ältesten Naturheilmittel in einem etwas anderen Zusammenhang vorstellen.

Die Weinapotheke (PDF-Datei)

Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse gebildet und wird je nach Gehalt an Traubenzucker im Blut ausgeschüttet. Ist viel Traubenzucker vorhanden, gibt die Bauchspeicheldrüse viel Insulin ab.

Diabetes - Zuckerkrankheit (PDF-Datei)

Cholesterin ist eine Grundsubstanz des Körpers. Cholesterin wird sowohl durch die Nahrung zugeführt, als auch vom Körpers selbst in der Leber hergestellt. Es ist ein lebenswichtiger fettähnlicher Stoff, den der Körper benötigt.

Cholesterin - ein Risikofaktor (PDF-Datei)

Obwohl man ihn in der Regel nicht spürt, gehört erhöhter Blutdruck langfristig zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt und Hirnschlag. Regelmässige Kontrolle ist deshalb sinnvoll.

Bluthochdruck - ein Risikofaktor (PDF-Datei)

Unfreiwilliger Harnabgang - mit dem Fachwort “Inkontinenz” bezeichnet - ist ein Thema, welches man gern verschweigt.

Blasenschwäche - ein unangenehmes Thema (PDF-Datei)

Wer im Frühling am Waldrand oder einem Flussufer spazieren geht, wird sicher irgendwo Bärlauch sehen und riechen. Der deutliche Knoblauch-Geruch kommt vor allem von den attraktiven weissen Blüten. Als gesundes Gewürz werden die Blätter verwendet.

Heilpflanze Bärlauch (PDF-Datei)

Als Heilmittel war Baldrian schon den Griechen und Römern bekannt. Im Mittelalter wurde die Pflanze sogar gegen Pest, aber auch gegen „Hysterie“ eingesetzt und später fehlte sie in keinem Bauerngarten.

Heilpflanze Baldrian (PDF-Datei)

Asthma ist eine chronische Krankheit, die immer auf eine Entzündung der Atemwege zurückzuführen ist. Ihr wichtigstes Merkmal, die Atemnot, tritt jedoch akut, d.h. plötzlich und anfallsartig auf. Ein Asthmaanfall kann sehr schnell, innerhalb von wenigen Minuten entstehen. Häufig entwickelt er sich aber langsamer über Stunden oder Tage.

Asthma - bedrohliche Atemnot (PDF-Datei)

Fühlt man sich krank möchte man gesund werden, ohne sich weiteren Schaden zuzufügen. - Der Wunsch nach „sanfter“, „natürlicher“ oder sogenannter „Alternativmedizin“ wird laut. Was aber kann man darunter verstehen?

Alternativmedizin (PDF-Datei)